“Keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat”

Tapfer im Nirgendwo

Für einen Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal hat das dortige Amtsgericht zwei Palästinenser zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ein weiterer 18-Jähriger Täter wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß verurteilt. Alle drei müssen zudem 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Das niedrige Strafmaß begründet das Gericht mit der Feststellung, dass es keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat gäbe.

Die Palästinenser hatten gestanden, im Sommer 2014 Brandsätze auf die Synagoge geschleudert zu haben, erklärten aber, dass sie damit die Aufmerksamkeit auf den Gaza-Konflikt lenken wollten.

So ist das also! Wenn ein Anschlag auf eine jüdische Einrichtung in Deutschland verübt wird, weil jemandem die Politik Israels nicht gefällt, dann kann das Amtsgericht in Wuppertal keinen Antisemitismus feststellen! Wenn das die Rechtsextremisten von Hooligans Gegen Salafisten erfahren, haben die Moscheen in Deutschland aber ein ganz großes Problem. Von nun an kann jeder…

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Alle sind Charlie, keiner ist Jude

Der Lindwurm

Es ist der 9. Jänner 2015, Freitag Abend. Zum ersten Mal seit 1945 findet in der großen Synagoge in Paris kein Gottesdienst statt. Aus Sicherheitsgründen. Wenige Stunden zuvor haben Terroristen vier jüdische Mensch ermordet. Sie waren ganz zurecht davon ausgegangen, in einem koscheren Supermarkt welche anzutreffen. 48 Stunden lang zeigte die ganze Welt Solidarität mit den zwei Tage zuvor ermordeten Autorinnen und Zeichnern von “Charlie Hebdo”. Millionenfach wurde das Bekenntnis “Je suis Charlie” (Ich bin Charlie) in Tweets und auf Facebookprofilen verbreitet. Auch politische Parteien und einige islamische Verbände wollten ebenso Charlie sein wie jene Zeitungen und Fernsehsender, die vom Mut des französischen Satireblattes so weit entfernt sind wie ich vom Mond. Dennoch war das ein wichtiges Zeichen, ein Zeichen dafür, dass man den Versuch von Extremisten, ihnen nicht genehme Meinungen mit Mord zu unterdrücken, nicht hinnehmen wolle. Vielleicht sind nun, nach zwei Tagen Hochspannung, alle nur müde geworden und…

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Achtung! Achtung! Eine Warnung von deutschen Politikern!

Tapfer im Nirgendwo

Sechs der sechzehn Opfer des Terroranschlags in Frankreich waren Juden. Vier von ihnen wurden nur aus einem einzigen Grund ermordet: Weil sie Juden waren! Und was machen deutsche Politiker? Sie warnen vor Islamfeindlichkeit, weil die Täter Muslime waren.

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Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wurde heute die Große Synagoge in Paris aus Sicherheitsgründen geschlossen. Sollten die Politiker nicht lieber vor Judenfeindlichkeit warnen?

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Nennt sie Naziis!

Tapfer im Nirgendwo

“Frankreich ist nicht länger mein Land. Mein Vater hat begonnen, all seine jüdischen Symbole zu verstecken und ich hatte das erste Mal Angst, mit meinem חַי‎ durch die Straßen von Paris zu gehen. Aber die Welt sorgt sich nicht um uns.”

Das sind die bedrückenden Worte einer sehr guten Freundin von mir. Was im Januar 2015 in Frankreich geschehen ist, ist nicht neu für die Juden in Frankreich. Seit Jahren schon werden sie in Frankreich von Terroristen verfolgt und ermordet, nicht weil sie Witze machen oder Karikaturen zeichnen, sondern einzig und allein weil sie Juden sind. Sogar Kinder wurden in Frankreich ermordet, weil sie Juden sind!

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Im März 2012 wurden in Frankreich drei Kinder und ein Mann vor einer jüdischen Schule in Toulouse ermordet, weil sie Juden waren.

Im Januar 2006 wurde in Frankreich Ilan Halimi entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert, weil er Jude…

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Oberst Richard Kemp: Israelischer Pilot hat Angriff in Gaza 17 Mal abgebrochen um Zivilisten zu schützen – Das jüdische Volk sollte stolz sein auf den Staat Israel (INTERVIEW)

Oberst Richard Kemp: Israelischer Pilot hat Angriff in Gaza 17 Mal abgebrochen um Zivilisten zu schützen – Das jüdische Volk sollte stolz sein auf den Staat Israel (INTERVIEW).

viaOberst Richard Kemp: Israelischer Pilot hat Angriff in Gaza 17 Mal abgebrochen um Zivilisten zu schützen – Das jüdische Volk sollte stolz sein auf den Staat Israel (INTERVIEW).

Der kleine Unterschied

antje sievers

Seit Beginn der Operation „Protective Edge“ habe ich prompt schon wieder eine Freundin weniger. Stein des Anstoßes war, dass ich nach der Ermordung der drei israelischen Jugendlichen Eyal Yifrach, Gilad Shaer und Naftali Frenkel spontan und in unschönen Ausdrücken äußerte, die Araber, die jetzt in Jerusalem mit Böllern und Knafeh dieses Massaker feierten, seien barbarisch und unzivilisiert. Die besagte Person verlinkte daraufhin einen Artikel, bei dem es um die Ermordung von Muhammad Abu Khdeir ging. Was sie mir damit sagen wollte, war, dass israelische Juden keineswegs besser oder schlechter seien als israelische Araber.
Als sich anderntags herausstellte, dass der arabische Junge wirklich von Juden ermordet worden war, war man in Israel schockiert, entsetzt, beschämt. Keiner feuerte vor Freude Knallfrösche ab, Kuchen wurde auch nicht verteilt. Die Mörder von Muhammad Abu Khdeir werden ihrer Strafe zugeführt werden; Straßen wird man nach ihnen nicht benennen und erst recht keine lebenslange Leibrente aus…

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Fünf Irrtümer über den Israel-Hamas-Konflikt

Spirit of Entebbe

Eine Woche mit 1100 Hamas-Raketenangriffen auf israelische Zivilisten und 1500 israelischen Luftangrifffen auf Hamas-Ziele hat erwartungsgemäß wieder zahllose Idioten auf den Plan gerufen, die bestenfalls Terror einerseits und den Kampf gegen den Terror andererseits gleich schlimm finden, wenn sie nicht gar tolldreist die Terroristen noch als die eigentlichen Opfer bezeichnen. Leider spielt auch der Großteil der Medien wieder einmal eine unrühmliche Rolle, indem er die kruden Ansichten der „Israelkritiker“ nach Kräften befeuert. Zeit, den fünf gängigsten Behauptungen zum Gaza-Konflikt entgegenzutreten.

„Die Hamas ist doch geradezu gezwungen, zu kämpfen, so lange Gaza abgeriegelt ist“

Die Teilblockade Gazas wird von Ägypten und von Israel aufrecht erhalten. Von Israel, weil Gaza eine feindliche Entität darstellt, die den jüdischen Staat seit etlichen Jahren mit mehr als 12.000 Raketen beschossen hat. Dennoch wird der Küstenstreifen von Israel aus versorgt: mit wöchentlich Hunderten von Trucks voller Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff. Der Gazastreifen hängt auch nach wie vor…

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Aufputschmittel Polizei…

himmel und erde

DAS hat es wohl auch noch nicht gegeben in Deutschland.

Eine Demonstration ist angemeldet, die Polizei informiert, man rechnet mit  “etwa 100” Demonstrationsteilnehmern und stellt entsprechend viele, respektive wenige Beamte ab, die Demo freundlich zu begleiten.

Es erschienen aber deutlich mehr Teilnehmer als vermutet, jedenfalls als die Polizei vermutete. Die Polizei ist nämlich nicht in der Lage, sich die modernen Medien und sozialen Netzwerke zu Nutze zu machen, sonst hätten sie schon ziemlich früh mitbekommen  – wie auch ich an meinem heimischen Schreibtisch -, dass sich da nichts Gutes im schönen Frankfurt zusammenbraut.

Bei facebook  geriet ich gestern auf die Seite der Organisatoren dieser Demonstration, die sich gegen den Krieg in Gaza wenden sollte. Es wurde der Rathenauplatz  als zentraler Treffpunkt benannt, darüber diskutiert, welche Plakate mitgebracht werden sollten, ob man nicht eine Sammlung zugunsten der Not leidenden  Gazaner durchführen wolle  und weitere Informationen ausgetauscht.  Ein Teilnehmer fragte nach, warum man…

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The Incredible Falk | Spirit of Entebbe

The Incredible Falk | Spirit of Entebbe.

The Incredible Falk

Auch wenn man 82 Jahre auf dem Buckel hat, kann man immer noch eine Menge machen. Eine Kreuzfahrt in die Karibik. Mit den Enkeln in den Zoo gehen. In der Hollywoodschaukel liegen und ein gutes Buch lesen. Leider kann Richard Falk nicht mal im Spätherbst seines Lebens vom Israel-Bashing lassen.

„Apartheid“ und „ethnische Säuberung“ will er im Umgang mit den Palästinensern erkennen. Selbstredend geht es ihm aber nicht um die Palästinenser, die aktuell im syrischen Bürgerkrieg elendig verrecken.

Denn Mr. Falk ist als Sondergesandter für die Palästinensischen Autonomiegebiete tätig, ein völkischer Beobachter für den UN-Menschenrechtsrat, dem aktuell u.a. Saudi-Arabien, Kuba und die Volksrepublik China angehören, die ja als Bollwerke der Menschenrechte einen untadeligen Ruf genießen. Man muss sich die Sitzungen dieses Gremiums so vorstellen wie ein Treffen der Cosa Nostra, der Camorra und der ´Ndrangheta, auf dem fürchterlich auf den italienischen Staat und seine Sicherheitsorgane geschimpft wird. Insofern weiß Mr. Falk, was er dem Laden schuldig ist, und deshalb ruht sein Auge auf vermeintlichen israelischen Missetaten: natürlich die „übermäßige Anwendung von Gewalt“ als Antwort auf den traditionell unerwähnt bleibenden palästinensischen Terror, „Kollektivstrafen“ und „Bau von Siedlungen“, wo es sich lediglich um Neubauten in bereits bestehenden Stadtvierteln im Osten Jerusalems handelt.

Von „rechtloser Existenz“ kann indes kaum die Rede sein, wenn 97 Prozent der Araber in der Westbank und 100 Prozent der Araber in Gaza autonom leben und sich über fehlende Rechte bei den glorreichen Führern von Fatah und Hamas beschweren müssten, wenn sie sich denn trauen.

Und um von „Verdrängung“ oder „ethnischer Säuberung“ in Jerusalem zu schwadronieren, muss man schon einen halben Liter Klosterfrau Melissengeist auf Ex getrunken haben, denn laut Bevölkerungsstatistik lebten 1967 (dem Jahr, in dem Israel den 1948 von Jordanien judenrein gemachten Ostteil Jerusalems zurückeroberte) 55.000 muslimische Araber in der Stadt (plus 12.600 Christen, überwiegend ebenfalls Araber), 2011 waren es 281.000 Muslime bzw. 14.000 Christen. Also nach Adam Riese eine ethnische Säuberung, bei der die verjagte Bevölkerung sich um 500 Prozent vermehrt hat. Hinzu kommt, dass das natürliche Wachstum der jüdischen Bevölkerung nebst Zuzug nicht verhindert, dass der Anteil der arabischen Bevölkerung in der Stadt kontinuierlich auch relativ wächst, was Idioten, die das Wort von der „Judaisierung“ Jerusalems im Munde führen, jedoch nie von der „Anglisierung Londons“ oder der „Amerikanisierung Washingtons“ reden würden, im Leben nicht rational erklären könnten. Aber wer muss schon den Verstand bemühen, wenn er stramm auf antizionistischem Kurs marschiert?

Anyone who is 10 percent objective would come to similar conclusions about international law and international morality to the conclusions I’ve reached on the main issues that are in contention

meint der alte Zausel, und das stimmt natürlich: 10 Prozent Objektivität plus 90 Prozent antiisraelisches Ressentiment ergibt eine Sicht der Dinge, wie sie ein Richard Falk pflegt, der Israel schon mit Nazi-Deutschland verglich, etwas für 9/11-Verschwörungstheorien übrig hatte, Ayatollah Khomeini partout nicht als fanatisch oder reaktionär bezeichnet sehen wollte, als Hamas-Versteher „Kriegsverbrechen“ Israels in Gaza anprangerte und es sogar schaffte, wegen einer antisemitischen Karikatur auf seinem Blog aus der Ortsgruppe von Human Rights Watch zu fliegen.

Dass ihm als Sondergesandten für die Palästinensischen Autonomiegebiete offenbar nichts aufgefallen ist, was Hamas oder Fatah in einem negativen Licht erscheinen lassen könnte – etwa der Umstand, dass diese Banden vornehmlich damit beschäftigt sind, westliche Hilfsgelder einzusacken bzw. zu verbrennen und ansonsten den lieben langen Tag Krieg spielen respektive die jüngste Generation als Kanonenfutter für den nächsten präparieren -, vermag vor diesem Hintergrund nicht zu überraschen. Richard Falk ist zwar auf Israel fixiert, aber beileibe kein Antisemit, da – Obacht! – er selbst jüdisch ist.

Diesen Monat endet Falks Engagement für den UN-Zirkus. Egal, wen man an seiner Statt mit der Israelschelte betraut: Unappetitlicher kann es nicht mehr werden.

Gedenken an Ariel Sharon

Gedenken an Ariel Sharon.

 

Gedenken an Ariel Sharon

Beitrag  Admin Heute um 17:27


12. Schewat 5774


Menorah 




Ariel Sharon ein grosser Mensch ist nach Hause gegangen..



Wir gedenken an ihn und sind mit seiner Familie und seinen Freunden, wir danken HaSchem und trauern offiziell im Lob und Gebet..

 


Baruch Atah Adonai Eloheinu Melech Ha’Olam, Dayan Ha-Emet.

Gepriesen der HErr unser ELohim, KÖnig des Universum, der wahre RIchter. 
(So lautet der ganze hebräische Segensspruch..)







TACHELES

ARIK SHARON 1928-2014
Einer der letzten Gründerpioniere ist abgetreten




Von Jacques Ungar

Heute Samstag ist der ehemalige Premierminister Arik Sharon in Jerusalem verstorben.

Am Samstagabend ging die Nachricht von einem Raketenalarm bei Ashkelon durch Israels Medien. Normalerweise eine Routinemeldung im israelisch-palästinensischen Konflikt, die niemanden mehr hinter dem warmen Ofen hervorgelockt hätte. Weil aber wenige Stunden zuvor Ariel («Arik») Sharon (Scheinerman), der ehemalige Premier-, Wohnbau- und Verteidigungsminister Israels nach einem Koma von acht Jahren im Tel-Hashomer-Krankenhaus in Tel Aviv im Alter von 85 Jahren verstorben war, und weil Ashkelon nicht weit weg liegt von Sharons Sykomoren-Farm, wo der bullige Politiker und General am Montagnachmittag mit vollen Ehren in Anwesenheit von US-Vizepräsident Joe Biden, Tony Blair, dem russischen Aussenminister Lavrov und weiterer Prominenz am Montag begraben werden wird, zog der Raketenalarm mehr Aufmerksamkeit auf sich als normal der Fall gewesen wäre. Noch am Samstagabend versammelten sich neben den engsten Familienangehörigen mit den Söhnen Gilad und Omri an der Spitze Vertreter von Armee, Polizei und den Geheimdiensten auf der Farm, um das Sicherheitsdispositiv für Montag zu besprechen. Sharon wird neben seiner zweiten Gattin Lily zu liegen kommen, die ihm nach einem Krebsleiden im Jahr 2000 in den Tod vorangegangen war. Zuvor war Sharon mit Lilys Schwester Margalit verheiratet gewesen, einer Psychiatrie-Krankenschwester, die 1962 bei einem Autounfall ums Leben kam. Margalit liess Arik den Sohn Gur zurück, der 1967 mit elf Jahren beim unrichtigen Hantieren mit einer antiken Schusswaffe starb.
Arik Sharon, dessen persönliches Leben von Tragödien geprägt war, hinterlässt politisch und militärisch einen zwiespältigen Eindruck. Zwar baute er sich durch seine Rolle im Jom-Kippur-Krieg von 1973, als er massgeblich verantwortlich zeichnete für die Wendung des Blattes zu Gunsten Israels, ein bleibendes Denkmal in den Geschichtsbüchern des Landes, doch bleibt seine Rolle hinter den Kulissen beim blutigen Massaker, das libanesische Christen in den 1980er Jahren an Palästinensern in den Flüchtlingslagern von Sabra und Shatilla verübten, bis heute ein dunkler Fleck auf seinem Lebenswerk. Dass arabische TV-Sender wie al-Jazeera Sharon in ihren Berichten vom Samstagabend über Sharons Tod den Mann als den «Schlächter von Sabra und Shatilla» hinstellten, ist aber verzerrt und zeigt, auf welche billige Weise in der arabischen Welt weiterhin mit der Wahrheit umgegangen wird. Wie dem auch sei: Das Massaker hat Sharon den Posten als Verteidigungsminister gekostet.
Politisch machte der Verstorbene Furore, als er den einseitigen Abzug der IDF-Truppen und der Siedler aus dem Gazastreifen beschloss und ihn im August 2005 auch durchführte. Diese ideologische «Todsünde» hat das israelische Rechtslager Sharon bis heute nicht verziehen. Dass palästinensische Terroristen seit dem Abzug der Israeli bis heute weit über 11000 Raketen gegen Israel abfeuerten, mag Jenen in Israel Recht geben, die Sharons unilateralen Schritt als unklug kritisieren. «Sharon wusste es, schwere Entscheidungen zu fällen», sagte ex-Premier und –Verteidigungsminister Ehud Barak am Samstag, «und er war sich auch dessen bewusst, dass solche Entscheidungen einen hohen Preis fordern können.» Das erfuhr Sharon unter anderem, als er aus dem seinen Rückzug ablehnenden Likud austrat und mit Kadima eine neue Partei gründete. Dieser begann mit Fanfaren in die Knesset einzuziehen, doch nachdem Sharon im Januar 2006 seine Hirnschläge erlitt, von denen er sich nicht mehr erholen sollte, rutschte Kadima in die politische Bedeutungslosigkeit ab.
Arik Sharon, der sich in seiner militärischen Karriere vor allem durch seine erbarmungslose Verfolgung palästinensischer Terroristen und der Verübung oft blutiger Vergeltungsschläge einen Namen gemacht hat, manifestierte auf der anderen Seite eine Feinfühligkeit, die man bei einem solchen Mann vielleicht nicht erwarten durfte. «Wir essen das Fleisch aus unserer eigenen Schafzucht nicht», meinte der Feinschmecker und Gourmet geltende Mann ein Mal in einem TV-Interview, «denn wir schlachten die Tiere gar nicht. Man schlachtet doch seine eigenen Freunde nicht.»
Der Abschied Sharons aus dem Alltag Israels dürfte zu keinen besonderen Erschütterungen in der Politik des Landes führen. Diese hat sich in den letzten acht Jahren, als Sharon im Krankenhaus seinem Tod entgegen dämmerte, nämlich bereits so gründlich verändert, dass Sharon wohl grösste Mühe bekunden würde, sich in ihr noch zurechtzufinden, geschweige denn sie zu beeinflussen.

http://tachles.ch/news/einer-der-letzten-gruenderpioniere-ist-abgetreten



http://www.ynetnews.com/articlesnc/0,7340,L-4476132,00.html

http://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-4476258,00.html

Mich haben vor allem die Worte der Söhne Gilad und Omri bei der heutigen Beisetzung auf Ariel`s Ranch sehr berührt.. 



Möge der EW`ge, Baruch HaSchem, alle Hinterbliebenen trösten und stärken. 






Sharon unser Held nun konnte er nach Hause kommen..





Freund von Ariel schrieb:Mein erstes Treffen mit Ariel Sharon fand direkt nach dem 6-Tage-Krieg in einer israelische Festung am Suezkanal statt. Dort war ich damal für 6 Wochen als Reservist stationiert. Ich kam so kurz nach 13:30 Uhr vom Ausguck (dort beobachtete ich die Bewegungen der ägyptischen Armee) und wollte zur Küch um mein Mittagessen einzunehmen. Dort saß auch Sharon. Fleißg wie Militärköche nun mal sind serverierte der Koch zuerst Sharon das Essen. Dieser lehnte mit den Worten “zuerst der Soldat, der vom Ausguck kommt” die Mahlzeit ab. So wurd erst mir und dann Sharon serviert. Anschließend gingen wir zwei, er der große General und ich der kleine Soldat zusammen pinkeln.

Mein zweites Treffen mit Sharon war aus meiner Sicht weniger erquicklich. Im 1. Libanonkrieg 1982 sassen wir am Vorabend des Einmarsches mit meinem Panzer-Brigade-Kommandeur, dem Oberbefehlshabenden von Zahal, Rafael Eitan, und dem damaligen Verteidigungsminister Ariel Sharon zusammen. Die Order, die Eli Geva (Panzer-Brigade-Kommandeur) erhielt lautete: So schnell wie möglich nach Beirut vorstoßen, nicht durch die Küstenregion, sondern so zu sagen “heimlich hinten herum”. Israels Regierung hat immer wieder betont nur 40 km in den Libanon einzumarschieren um die “Fatah” zu vertreiben. Das war eine große Lüge, es sollte der ganze Libanon eingenommen werden und von der Fatah gesäubert werden. Kurz vor Beirut erhielt Eli Geva die Order in Beirut einzufallen, diesem widersetze er sich. Für die Öffentlichkeit hieß es, dass er das nicht machen wollte, weil er spielende Kinder in seinem Fernglas gesehen habe. Die Wahrheit ist aber eine andere, er sagte, dass er mit einer Panzerbrigade nicht in bebautes Terrain einfallen könne, da Panzer im bebauten Gebiet leicht zu “knacken” seien und er mit Rücksicht auf seine Soldaten nicht in Beirut einfallen werde. Er wurde daraufhin postwendend abgesetzt und sein Nachfolger führte selbstverständlich den Befehl aus. Es gab erhebliche Verluste bei meiner Einheit. Ich war damals als Reservist Kommandierender (Hauptmann) bei den Panzer-Spähtruppen dieser Brigade.





http://www.chabad.org/news/article_cdo/aid/2445033/jewish/Ariel-Sharon-Proud-Jew-and-Military-Strategist-85.htm


 


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Meryl Streep kritisiert Walt Disney ‘Rassistisch, …

Meryl Streep kritisiert Walt Disney

\”Rassistisch, Antisemit, Frauenhasser\”

Meryl Streep erregte am 7. Januar mit ein paar deutlichen Worten zu Walt Disney Aufsehen: Ihrer Meinung nach hatte der Mickey Mouse-Erfinder \”ein paar rassistische Neigungen, unterstützte eine antisemitische Lobbygruppe und war ein Frauenhasser.\” Immerhin räumte sie später ein, dass Disney \”wohl Millarden Menschen Freude gebracht hat.\” Die Umstände der Äußerungen: Streep überreichte auf der National Board of Review Awards-Gala den Preis für die beste Schauspielerin an Emma Thompson – für deren Rolle im Drama Saving Mr. Banks, das sich um Walt Disney (Tom Hanks) und die \”Marry Poppins\”-Autorin P.L. Travers (Thompson) dreht und Disney in einem eher positiven Licht erscheinen lässt. Verständlich, dass einige Leute wenig erfreut über Streeps Verurteilung seines Charakters waren: \”Ich dachte, \’Oh, wow, das hätte sie nicht sagen müssen\”, beschwerte sich eine Mitarbeiterin der Zeremonie gegenüber dem Hollywood Reporter. \”Sie überreicht den Award an Emma Thompson für einen Film der eine Art Liebesbrief an Disney ist! Aber sie ist Meryl Streep – sie kann sagen, was sie will.\” Travers hätte an Streeps Worten vermutlich ihre Freude gehabt. Die britische Schriftstellerin geriet häufig mit dem Produzenten aneinander und war von seiner Verfilmung ihres Kinderbuchklassikers absolut nicht angetan. Streep hat zuletzt tatsächlich ebenfalls einen Disneyfilm abgedreht, das Musical Into the Woods. Die Promotour dürfte interessant werden…

10.01.2014 von Sira Brand

viaMeryl Streep kritisiert Walt Disney ‘Rassistisch, ….

Weshalb dieses Forum und was tun wir hier..

Weshalb dieses Forum und was tun wir hier...

 Weshalb dieses Forum und was tun wir hier..

Beitrag  Admin Heute um 17:34



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Meine Kinder hören.. – dies ist mein Name bei FB und auch unser Motto nach dem wir uns ausrichten..
9. Schewat 5774

שְׁמַע יִשְׂרָאֵל Schema Jisrael  Höre Jisrael




Das Forum hier soll dienen um uns unserer Verantwortung bewusst zu werden und uns austauschen zu können, von einander lernen und uns zu ergänzen..

Der harte Kern wenn ich so sagen darf, geht den jüdischen Weg, wir wollen als Juden oder Wahljuden lernen jüdisch zu leben.

Synagogen sind sehr weit entfernt, um einen Giur anzustreben oder durchzuführen müssten manche sehr weite Wege fahren, andere wiederum können es sich finanziell nicht leisten, so versuchen wir einen Mittelweg zu gehen und zu finden..

Man kann nicht zum Judentum konvertieren ohne eine Gemeinschaft, eine Synagoge, dem Gemeinschaftsleben, ohne mit dem Volk Jisrael zu stehen und vielem mehr..

Viele von uns kennen sich persönlich, aus dem nicht nur PC o. virtuellem Leben. Wir haben durch das Forum jedoch eine gute Möglichkeit um eine Art Gemeinschaft und Austausch zu pflegen der auch in die Tiefe geht..

In unserem Privatbereich oder den Gruppen haben wir einen gewissen Schutz uns auszutauschen über Dinge die uns wichtig sind.

Wir tauschen uns aus und lernen Torah, Talmud und von unseren Weisen, vor allem jedoch wollen wir hören lernen nach der Einladung unseres EL der sagt: “Schema Jisrael!”

Viele unter uns haben sich von Religionsgemeinschaften und der christlichen Lehre abgewandt weil wir zum Kern des Judentums dringen durften, wir wollen weiter lernen von HaSchem der unser Lehrer ist..

Andere entdecken erst und lassen zu, dass sie Jude sind und wollen lernen was dies bedeutet..
Es gibt gebürtige Juden nach Hallacha und auch Menschen unter uns mit jüdischen Wurzeln.

Wir sind auf dem Weg den Elohim uns führt und lernen Seine Gedanken, ja, Seine Wege gehen und von IHM lernen..

Empfinde seinen Ruf und sehe und bete, dass ER uns sammelt, dass ER uns vor Sich versammelt und wir auf IHN hören..

ER bringt Seine Kinder nach Hause, nach dem langen Exil..

Vieles geschieht stufenweise, manchmal schneller manchmal langsamer so können die jungen stärkeren auf die älteren und schwächeren warten in Ahawah/Liebe, dürfen wir von einander lernen und miteinander, vergleichbar wie beim Wüstenzug, es ist wie eine Wanderung..

Gemeinsam gehen wir den Weg der Techuwa zu Avinu, Malkenu, ER ist unser Partner, Freund, König, Retter, Helfer, Fels, Vater, unser Bräutigam, Vertrauter, IHN lieben wir von ganzem Herzen ganzer Seele/Neschama-Nefesch-Ruach und allem Vermögen..

Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit über uns und mit uns..

Maimonides (Mischna Tora, HiIkh. Melakhim, XI, 4) meinte, das Islam und Christentum eine Vorstufe sind zur Vorbereitung auf den König Messias, dieser wird dann die Aufgaben erfüllen wie es uns die Künder vermittelt haben..

Doch wir wollen nicht in Träumereien oder untätigem Warten verbringen, spekulieren auf einen bevorstehenden Weltuntergang etc., wir wollen aktiv am Leben in dieser Welt und an der Herausforderung die sich daraus ergibt teilhaben und teilnehmen, uns einbringen mit unseren Talenten und Fähigkeiten, diese auch entdecken soweit dies noch nicht geschehen ist, wir wollen unsere Aufgaben und unsere Bestimmung ernst nehmen..

Vieles gäbe es dazu noch zu sagen..

In allen Bereichen in diesem Leben gibt es Aufgaben zu übernehmen und zu handeln, einen Beitrag zu leisten für die Gemeinschaft, die Bedienanleitung wenn ihr so wollt, haben wir in den Weisungen der Torah die nie aufgehoben wurde..


Liebe Elohim und deinen Nebenmenschen, denn er ist wie du, das ist wohl Lebensmotto genug, daraus ergibt sich alles/vieles weitere..


Wer denkt, dass der Mizwaordner (613 Ge- und Verbote) überholt oder nicht angemessen ist, der irrt liebe Freunde, wer auf EL hört und unter Seinen Fittichen/Tallit (שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit) Zuflucht genommen hat, IHM gehorcht aus Freude und in aller Freiheit wird erleben wie HaSchem Seine Torah dir ins Herz schreibt..
Ganz so wie ER verheissen hat, dann ergeben sich weit mehr sog. Gesetze, denn man lebt in ständigem hören und lässt sich senden, ist bereit..

Gleichzeitig trifft es auch zu, dass man alle Ge-wie Verbote gemeinsam in ein einziges zusammenfassen kann..

Immer wieder erlebe ich Dispute die nicht wirklich weiterhelfen solange wir nicht hören lernen. Oft meint man das gleiche, drückt es nur unterschiedlich aus oder benützt andere Begriffe, Missverständnisse da und dort.. 

Festgefahrene Meinung oder unser Wissen wie eigene Erfahrung ist nicht bindend oder gültig automatisch für den Nebenmenschen. Jeder hat Seinen eigenen Weg mit EL zu gehen, manchmal gibt es auch andere Phasen, auch darüber kann man sprechen und sich austauschen..

Es gibt Potenzial über sich selbst und seine vorgefassten oder erlernten Meinungen hinauszuwachsen..

Freue mich über alle, die in ihrem Leben ihre Verantwortung wahrnehmen und HaSchem segne euch, ER gebe euch die Kraft Seinen Segen zum fruchten zu bringen.

Baruch HaSchem!

Schalom
eure Anastasia






rein in die Schuhe oder barfuss, doch gehen und nicht stagnieren..




Wenn du nun Lust hast ein Stück mit uns zu gehen bist du herzlichst eingeladen mit uns zu begleiten, wir sind weder eine Religionsgemeinschaft noch eine Organisation wir sind Menschen wie du einer bist und freuen uns dich kennenlernen zu dürfen..

Habe Geduld mit dir selbst und habe bitte Verständnis für die umständliche Anmeldung die zu unserem Schutze einen kleinen Moment dauert bis man Passwort und Bestätigung wie eine gültige nicht Spam E-Mail Adresse angibt. Du kannst dir einen Nickname oder mit deinen Namen dich anmelden, sollte dieser schon in unserer Anmeldedatei vorhanden sein, so hänge einfach eine Zahl noch an. Danke

Rabbinen sind herzlichst eingeladen, Ihre Anmeldung Willkommen um uns zu unterweisen und zu lehren, zu ermahnen, sich sonst mit einzubringen oder sich auszuruhen! 


Unseren Mitgliedern steht auch eine persönliche Fotogalerie zur Verfügung oder der Chat, verschiedene Gesprächsgruppen oder die Privatoase. 

Wer Anregungen hat für uns, sind wir dankbar wenn du diese miteinbringst, im Vorstellzimmer kann man sich vorstellen so man dies wünscht und über sein Leben schreiben.

Ein Privates PN/Postnachrichten Fach steht jedem Mitglied zur Verfügung so kann man sich auch austauschen, ebenso gibt es die Möglichkeit Freundschaftsanfragen zu tätigen.

Das Testforum ist dazu gedacht, dass man üben und probieren kann wie man einen Beitrag hier gestalten kann.. Danke für eure Geduld.

Hier noch der Link zu unserem Portal http://meineschafe.aktiv-forum.com/ dort findet ihr verschiedene Gadgets und dem hebräischen Kalender mit der jeweiligen Angabe welche Paraschah am Schabbat gelesen wird oder wer das Schabbatlicht zünden will erfährt hier auch die Zeiten..

 voll friedlich  Lieben Gruss und Schabbat Schalom!


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Betreff: Limburger Bischof bzw. deutsche Bischöfe…

Betreff: Limburger Bischof bzw. deutsche Bischöfe….

kein Wunder, da sucht man verzweifelt nach der Synagoge und was findet man,
einen gebastelten Parkplatz, fühl mich wie bestellt und nicht abgeholt.

Parkplatz dann auch noch von Kirche gebaut, au Schweinebäckchen

was für ein grosses Häppchen..



Doch nicht genug des Spott`s,
die sind nicht Bankrott!

Baut man noch ein Haus,
mir geh`n die Argumente aus _

………………………….ein so genanntes Missionshaus?! scratch 
Da sollen wir dann wohl missioniert, 

gleich noch die neuen Schulden abbezahlen,
was für Qualen..



Da die Kirche eigentlich nicht Bankrott ist
und von braven Steuerzahlern noch die Butter und das Brot issssssST,
weiter geblecht wird,
dass mir gleich schlecht wird  ,

dann noch Bischofssitz
vor Finanzamt FliZZzzzz°…. 

ganz ohne Strafen,
so macht`s der Wolf wohl mit seinen Schafen.





Geh`n denen die Argumente gar nicht aus?
Wer macht den denen den GarAus?
Welch ein Graus,
ich geh nach Haus!





zu AKT(ennotizt)uellen Anlass
Kotzstasia, sorry, ging einfach los

Herzlich Willkommen zu einer kleinen Geschichte, heute Sukkot und Simcha Torah wie Hoschana Rabba

Herzlich Willkommen zu einer kleinen Geschichte.

 

es geht weiter mit Sukkot und Simcha Torah: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t266-herzlich-willkommen-zu-einer-kleinen-geschichte#1732

 

Bitte im Forum weiterlesen..

Ein weiterer Missbrauch von einem Priester an Kindern!

Ein weiterer Missbrauch von einem Priester an Kindern!.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/missbrauch-pfarrer-heideck-reichertshofen100.html

 Ein weiterer Missbrauch von einem Priester an Kindern!

Beitrag von WOML Heute um 11:23

Arabische Facebook-Seite schlägt auf „Zionisten“ ein, weil sie einem jüdischen Kind erlauben von einem Wasserspender auf dem Tempelberg zu trinken | abseits vom mainstream – heplev

Arabische Facebook-Seite schlägt auf „Zionisten“ ein, weil sie einem jüdischen Kind erlauben von einem Wasserspender auf dem Tempelberg zu trinken | abseits vom mainstream – heplev.

 

 

Stopp dem Waaaaaaaaaaahhhhhhhhnsinnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jean Ziegler soll wieder in den UNO-Menschenrechtsrat – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch

Jean Ziegler soll wieder in den UNO-Menschenrechtsrat – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch.

wie kann man nur, ich schäme mich für die Schweiz!

 

Auszug und Übersetzung von Uta:

Schweiz nominiert Hisbollah Anwalt für UN-Menschenrechtsrat

14. August 2013 um 18:09

Vornamerkung Uta Hentsch: “Schlimmer geht’s nimmer”!!!

 

von Bejamin Weinthal – Jerusalem Post – Korrespondent 14. August2013

Übersetzungaus dem Englischen Uta Hentsch

 

Schweizer Kandidat verteidigte Französisch Holocaust-Leugner; offiziellen UN Watch sagt, er habe “extremistische anti-Westliche  und anti-Israelische” Ansichten.

 

Die Schweizer Regierung hat Jean Ziegler nominiert – einen ehemaligen Abgeordneter der sozialdemokratischen Partei, der die Hisbollah als eine legitime nationale Bewegung gelobt hat  – als Berater des UN-Menschenrechtsrats in Genf dienen.

 

Die förmliche Zustellung von Zieglers Ernennung zum UNO-Diplomaten fand letzte Woche statt, und löste am Montag scharfe Kritik von einer UN-Watch-Gruppe aus.

 

In einem Telefongespräch mit der Jerusalem Post am Dienstag, sagte Hillel C. Neuer, Geschäftsführer der in Genf ansässigen UN Watch, Ziegler hat “extremistische anti-westliche und anti-Israel” Ansichten und eine lange Geschichte von Angriffen auf den jüdischen Staat. UN Watch forderte die Schweizer Regierung auf, ihre Nominierung von Ziegler zurück zunehmen.

 

Im Jahr 1982 bemühte sich Ziegler um den Rauswurf von Präsident Shimon Peres, dem damaligen Leiter der israelischen Arbeitspartei, aus der Sozialistischen Internationale Vereinigung.

 

In einem Interview mit der Hisbollah Al-Akhbar, veröffentlicht im Jahr 2006, sagteZiegler “Ich weigere mich, die Hisbollah als terroristische Gruppe zubeschreiben. Es ist eine nationale Widerstandsbewegung. ”

 

Die 28-köpfige EU benannte im letzten Monat den militärischen Flügel der Hisbollah als eine terroristische Organisation. Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU.

 

Ziegler’s Unterstützung für den kürzlich verstorbenen französischen Holocaust-LeugnerRoger Garaudy wurde 1996 in einem Brief, inmitten der Kontroverse über die Anschuldigungen der Holocaust-Leugnung in Garaudy’s Buch:  Die Gründungsmythen des modernen Israel: “Ich bin empört über den Rechtsfall den sie gegen Sie machen .. . All Ihre Arbeit als Schriftsteller und Philosoph zeugt von der Strenge der Analyse und der unerschütterlichen Ehrlichkeit Ihrer Absichten. Es macht Sie zu einem der führenden Denker unserer Zeit … Es sind alle diese Gründe, die mich ich hier meine Solidarität und meine bewundernde Freundschaft ausdrücken lassen”, schrieb Ziegler.

 

Ziegler’s Sozialdemokratische Partei ist seit Jahren in die  Holocaust Kontroversen verwickelt. Die ehemalige sozialdemokratische Außenministerin Micheline Calmy-Rey, schlug Seminare zu verschiedenen Perspektiven des Holocaust bereits im Jahr 2006 bei der Begegnung mit einer iranischen Delegation über die nukleare Krise, vor.

 

Neuer strafte Ziegler für seine Rolle als Promotor des verstorbenen libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi. Ziegler spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung des ‚International Prize’ Gaddafi’s für Menschenrechte. Er sagte der JPost: “Während Gaddafi Frauen und Mädchen vergewaltigte, porträtierte Ziegler ihn als Helden der Menschenrechte.”

 

Annick Cojean’s neues Buch Gaddafis Harem: Die Geschichte einer jungen Frau und der Machtmissbrauch in Libyen, beschreibt anschaulich die sexuelle Gewalt und Kriminalität währende der Regierungszeit Gaddafi’s.

 

Ziegler und Garaudy waren Empfänger des Gaddafi Preis.

 

Als Reaktion auf die UN Watch Kritik am Dienstag, zitierte die News Vertriebstelle von Swissinfo ein Sprichwort von Ziegler: “Das ist die totale Verleumdung, wegen eines schonungslosen Berichts, den ich im Jahr 2002 auf das Recht auf Nahrung in den besetzten palästinensischen Gebieten veröffentlichte.”

 

Die Schweizer Regierung verteidigte Ziegler in einem Brief an die UN: “Als anerkannter Experte mit einer ausgezeichneten Kenntnis der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, hat Prof. Jean Ziegler immer eine akute Unabhängigkeit des Denkens gezeigt. Er ist eine Figur, die die Fähigkeit zur aktiven Förderung der Menschenrechte sowohl in der Zivilgesellschaft und in der internationalen Gemeinschaft hat. ”

 

Link The Jerusalem Post vom 14.08.2013

http://www.jpost.com/International/Switzerland-nominates-Hezbollah-advocate-for-UN-Human-Rights-Council-322971

Selbstbestimmung: Hört auf, Überwachung mit Facebook zu rechtfertigen! | ZEIT ONLINE

Selbstbestimmung: Hört auf, Überwachung mit Facebook zu rechtfertigen! | ZEIT ONLINE.

Wir haben alle zu überdenken was wir preisgeben wollen, doch das Ausmass was wirklich hinter den Kulissen geschieht ist weit-greifender als wir ahnen.., die Überwachung und auch Manipulation ist lange schon im Gange..

Wir zahlen mit Karte, und teilen fast alles mit dem Handy etc., wir sind berechenbar und leicht auszuspähen und dann kommt da noch der angeblich so praktische R..Chip den man sich einpflanzen lassen kann.

Hallo! Geht`s noch und dann soll einiges sogar Pflicht werden.

Haben wir nicht auch schon alle unsere Daten auf einem Chip für Pass oder  Krankenkassen und Apotheke etc.

Wir, das Volk, ich als einzelner Mensch muss mich wehren auf die einfachste Weise und gemeinsam sind wir stark. Werden die Politiker nicht gewählt?? Sollten sie nicht die Bedürfnisse und zum Schutze für uns walten und schalten..

Denke wir sollten für unsere Politiker beten und endlich den Segen nicht ausschliessen, durch den wir vieles verändern können.

Wir sollten segnen und selbst uns segnen lassen..

Dann sehen wir die Thriller wie Staatsfeind Nr. 1 und einiges davon geschieht Tag für Tag schon heute, vielleicht denkst du, du bist nicht interessant doch das stimmt nicht!

Vielleicht denkst du auch, du kannst nichts dagegen tun, auch das stimmt nicht!

Jeder von uns hat die Macht etwas zu verändern..

Unsere sozialen Kontakte sollten wieder echt sein, Auge in Auge dann wären viele von uns nicht mehr so verstört, empört und vereinsamt..

Es gibt viele Möglichkeiten sich und seine Familie zu schützen, ohne gleich ein Verschwörungstheoretiker zu sein, wir haben alles selbst in unserer Hand was wir zulassen wenn wir lernen uns ein wenig einzuschränken und mehr auf den Ewigen zu hören und das was wir von der Welt gesagt bekommen erst prüfen..

Unser Verstand ist uns die erste Hilfe den wir bekommen haben, diesen kann man auch schärfen und ausbilden!

Der Habsucht und der Gier zu widerstehen eine weitere und der Faulheit und Bequemlichkeit zu entsagen wieder eine weitere Hilfe und Kraftquelle um wieder Mensch zu werden!

Liebe Grüsse!

(1) ABBAS macht seine Vision von “Frieden” deutlich

(1) ABBAS macht seine Vision von “Frieden” deutlich.

ABBAS macht seine Vision von “Frieden” deutlich

3. August 2013 um 19:56

Von Rachel Avraham,Journalistin für „United with Israel“ – aus dem Englischen übersetzt von Uta Hentsch

Indem sich israelische und palästinensische Unterhändler treffen, macht Palästinenserpräsident Mahmud Abbas klar, dass “Kompromiss” nicht in seinem Vokabular ist.

Während Mitglieder derinternationalen Gemeinschaft sich auf die Schaffung eines palästinensischenStaates konzentrieren, im Glauben, dass es wahren Frieden und Wohlstand bewirken wird, wird die eigene Vision der palästinensische Führung für Friedenoft ignoriert.

Aber Insider sagen, dass ein sorgfältiger Blick auf das, was der palästinensische Präsident Abbas sich unter Frieden vorstellt, offensichtlich macht, dass die palästinensische Führung die Vernichtung Israels anstrebt, anstatt die friedlichen Koexistenz mit dem jüdischen Staat.

“Wir haben offen gesagt, und werden immer sagen: Wenn es einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Jerusalem als seiner Hauptstadt gibt, werden wir mit derAnwesenheit auch nur eines Israelis nicht einverstanden sein,” sagt Abbas.

Dieser Ansatz ist nicht nur gefährlich; er erklärt auch jede Möglichkeit über die Verhandlungen hinaus für nichtig, behaupten Beobachter.

“Abbas ‘Vision des Friedens im Heiligen Land ist heuchlerisch und abstoßend und dient nur dazu,die Friedensinitiative von Staatssekretär Kerrys zu untergraben”, sagt Rabbi Marvin Hier, Gründer und Dekan desSimon Wiesenthal Center.

“Die bittere Ironie ist, dass Abbas eine Karriere gemacht hat, die Israel als jüdischen Staat zurückweist, und die Kühnheit hat, für sich in Anspruch zu nehmen, dass der künftige palästinensische Staat von Juden gesäubert wird.”

“Abbas und seineAnhänger nennen Israel weiterhin einen rassistisches und Apartheid-Staat, trotzder Tatsache, dass fast 20% der israelischen Bürger Christen und Muslimesind”, fügt Rabbi Hier hinzu.

“Jetzt da erneute Friedensgespräche darum kämpfen, Zugkraft zu gewinnen, hat er den Israelis signalisiert, dass der Nachbar, der das Heilige Land teilen will plant, alle Juden aus ihrem Landbesitz aus zu schließen.”

Abbas war auch eindeutig beiden offiziellen Gesprächen in Washington D.C. in seiner Vorstellung von Grenzen, und was er will und womit er nicht einverstanden ist. „Ost Jerusalem ist die Hauptstadt des Staates Palästina … wenn dort eine Art von kleinem Austausch (Grundstück) in gleicher Größe und Wert sein muss, sind wir bereit,dies zu diskutieren – nicht mehr und nicht weniger.”

Darüber hinaus verharren die Volksfront für die Befreiung Palästinas, die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad gegensätzlich zu Verhandlungen mit Israel, wohingegen andere PA Beamte den Friedensprozess als erste Stufe zur der Zerstörung Israels sehen.

LINK zum Original: http://unitedwithisrael.org/abbas-makes-clear-his-vision-for-peace/

 

Deutsche Nationalbibliothek blendet jüdische Geschichte aus « haGalil

Deutsche Nationalbibliothek blendet jüdische Geschichte aus « haGalil.

Deutsche Nationalbibliothek blendet jüdische Geschichte aus

Digitalisierte jüdische Zeitungen aus NS-Deutschland und deutschsprachige Exilpresse vom Netz genommen…

Von Jim G. Tobias

1998 startete die Deutsche Nationalbibliothek ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Steuergeldern gefördertes wissenschaftliches Projekt und digitalisierte 25 Titel aus dem Zeitschriftenbestand „Jüdische Periodika in NS-Deutschland“ mit etwa 30.000 Seiten, die zwischen 1933 und 1943 verlegt wurden. Wie die Bibliothek schreibt, „spiegeln die Zeitschriften mit ihren Beiträgen wie kaum ein anderes Zeitdokument die zunehmende Entrechtung und Bedrohung der jüdischen Deutschen wider“. Auch die Jahrgänge 1933 bis 1945 von 30 Emigrantenzeitungen mit einem Umfang von rund 100.000 Seiten, darunter das traditionsreiche und bedeutende, bis 2004 in New York erschienene deutschsprachige Blatt AUFBAU, standen der Wissenschaft viele Jahre zur kostenlosen Nutzung im Internet zur Verfügung. „Für die Erforschung des deutschsprachigen Exils stellt die Exilpresse eine Quelle von hohem Erkenntniswert dar“, lobte die Bibliothek ihr Angebot, das sich u. a. für den internetgestützten Geschichts- und Deutschunterricht anbietet.


Neben dem AUFBAU (New York) standen etwa das Acht-Uhr-Abendblatt (Schanghai), Das Andere Deutschland (Buenos Aires), Internationale Literatur (Moskau) oder Kunst und Wissen (London) als Digitalisate zur Verfügung. Foto: jgt-archiv

Gleichwohl nahm die Deutsche Nationalbibliothek in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Ende Juni 2012 die beiden Sammlungen vom Netz. „Das Angebot kann aus rechtlichen Gründen nicht bereitgestellt werden“, ist auf den entsprechenden Internetseiten zu lesen. Um welche juristischen Bedenken es sich dabei handelt, erfährt man leider nicht. Bei einer telefonischen Anfrage begründete die leitende Bibliotheksmitarbeiterin, Dr. Sylvia Asmus, die Abschaltung mit einem allgemeinen Hinweis auf das „Urheberrecht“. Eine weitere Auskunft könne sie nicht geben.

Auf die Frage, ob es denn Beschwerden von Urhebern gegeben habe oder sogar Klagen angedroht wurden, antwortete Asmus mit einem klaren „Nein“ und fügte hinzu: „Wir können aber nicht jahrelang gegen geltendes Recht verstoßen!“

Seit 2004 werden die Zeitungen unbeanstandet im Netz angeboten. Für die Digitalisierung desAUFBAU etwa hatte kurz vor Einstellung des Blattes die Herausgeberin sogar noch ausdrücklich ihre Zustimmung gegeben. Da jedoch viele Rechteinhaber der Artikel nicht mehr festgestellt werden konnten, sicherte sich die Deutsche Bibliothek mit folgender Formulierung ab: „Herausgeber oder Autoren, die Rechte geltend machen möchten“, mögen sich mit etwaigen Forderungen an die Bibliothek wenden. „Die Rechte der einzelnen Autoren an ihren Werken bleiben unberührt“, war auf der zwischenzeitlich abgeschalteten Internetseite zu lesen.

Damit war man rechtlich eigentlich auf der sicheren Seite, zumal es sich um ein wissenschaftliches, nichtkommerzielles Projekt von hohem Wert handelt. Doch die übereifrige neue Leitung (seit Mai 2011) der Exilsammlung hat offensichtlich eine andere Rechtsauffassung. Welche, ist leider nicht in Erfahrung zu bringen. Wer mehr wissen will, möge sich direkt an die Chefin, Dr. Sylvia Asmus, wenden, heißt es lakonisch auf der Webpage.

Der Autor war von 1994 bis 2004 freier Mitarbeiter des AUFBAU.

Zum Unabhängigkeitstag | Spirit of Entebbe

Zum Unabhängigkeitstag | Spirit of Entebbe.


Heute vor 65 Jahren – nach jüdischem Kalender – verkündete David Ben-Gurion die Wiedergeburt des Staates Israel als Heimstätte des jüdischen Volkes. Nur wenige glaubten damals, dass die 650.000 Juden, die im Lande lebten, eine Chance gegen die Araber hätten, die den Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen abgelehnt und angekündigt hatten, den neugegründeten Staat umgehend zu zerstören. Tatsächlich griffen die Armeen mehrerer arabischer Staaten sofort an, aber trotz hoher Verluste konnte sich der Yischuw behaupten.

Das war schon damals nicht nur ein kleines Wunder. 65 Jahre später kann selbst ein neutraler Beobachter nicht umhin, das, was seit damals erreicht wurde, als ganz außergewöhnliche Leistung zu würdigen: Etliche Zehntausende Überlebende des Holocaust fanden in Israel eine neue Heimat, ebenso wie Hunderttausende von Juden, die man aus den Ländern des Orients vertrieben hatte. Alle diese Einwanderer aus mehr als hundert Ländern, die bald ein Mehrfaches der ursprünglichen Einwohnerzahl ausmachten, hatten früher oder später ein Dach über den Kopf und fanden Wege, sich in die ihnen fremde Gesellschaft zu integrieren. Das Hebräische, das seit 2000 Jahren nur Gelehrte und Rabbiner gesprochen hatten, wurde wiederbelebt und der Zeit angepasst – und zur Alltagssprache von Millionen, in der zahllose Lieder, Bücher, Filme und Theaterstücke verfasst wurden. Lebte in den Gründungsjahren die Generation der Pioniere noch äußerst spartanisch, arbeitete sich Israel zum Wohlstandsland und Hochtechnologiestandort hoch, und das, ohne mit den mehrheitlich weiter feindlich gesinnten Nachbarstaaten Handel treiben zu können.

Malariaverseuchte Sümpfe wurden trockengelegt; an ihrer Stelle stehen heute ganze Städte. 25.000 Menschen verlor das Land durch Krieg und Terror, und doch sind die Menschen lebensfroh und optimistisch. Sie wissen um die vielen Probleme, die ihr Land naturgemäß hat, auch um die hausgemachten, aber sie sind stets bereit, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Selbst in Zeiten äußerster Bedrohung war die Demokratie nicht einen Tag in Gefahr, und gibt es irgend etwas im Land zu kritisieren, sind die Israelis die Ersten, die es tun. Genau das macht ihre moralische Stärke aus, und auch daher haben sie Anspruch auf die Solidarität jedes vernünftigen Menschen auf diesem Planeten – ohne den Vergleich mit ihren Feinden bemühen zu müssen.

Es ist ein Land, in dem Frauen die gleichen Rechte wie die Männer haben, die Juden wie die Araber, und in dem alle Bürger nach ihrer Facon leben können. Gut acht Millionen Menschen leben heute in diesem äußerst vielfältigen Staat, so frei wie in keinem anderen Land der Region. Die Zahl der Juden hat die sechs Millionen erstmals überschritten; ein geeigneter Augenblick, um darauf hinzuweisen, dass, wer von den sechs Millionen Opfern der Shoah redet, von den sechs Millionen zu dieser Stunde bedrohten Juden nicht schweigen darf. Wie tröstlich es ist, zu wissen, dass Israel zur Not auch allein für sein Überleben sorgen kann! Denn zum Glück gesellt sich zur moralischen Stärke Israels die militärische; die Welt, zumal die nahöstliche, ist nun mal nicht so, wie sie sich der kleine Moritz im satten, vielleicht trügerisch friedlichen Mitteleuropa vorstellt.

Ihren Blick für das Machbare haben sich die Israelis bewahrt. Auch wenn vieles frustriert – die Hoffnung, wieder ein freies Volk in einem eigenen Land zu werden, wie sie in der Hatikva ausgedrückt wird, hat sich erfüllt. Der Frieden lässt weiter auf sich warten. Doch über die bloße Behauptung seiner Existenz hinaus hat der jüdische Staat viel, sehr viel mehr erreicht als man je hoffen konnte. Im Jahr 2013 sehen wir ein Land, winzig, bedroht, mit verwundbaren Grenzen, oft genug allein gelassen, unverstanden, angefeindet, verwirrend heterogen, voller Volksgruppen, die sich zusammenraufen müssen, ein Land, in dem man – kein Öl, nirgends – für den Wohlstand hart arbeiten muss; aber auch: ein Land mit reicher Kultur, mit hinreißenden Landschaften von den Bergen Galiläs bis zur Negev-Wüste, ein Land voller Leben, in dem Herkunft und Zukunft noch etwas bedeuten, ein Land, bewohnt von außergewöhnlichen Menschen, die betörend charmant, manchmal furchtbar anstrengend, witzig, sarkastisch, selbstironisch, peinlich laut – oder leise und unendlich traurig sein können. Die für ihre Heimat, wenn es sein muss, auch kämpfen. Und denen selbst in Zeiten des Krieges oder des Terrors der moralische Kompass nicht abhanden kommt. Ein Land, das auf eigenen Beinen steht. Ein altes Land, dem es an gesunden, schönen, selbstbewussten jungen Menschen nicht mangelt.

Ein großartiges Land. Erez Nehederet.

Happy Birthday, Israel.

Wueste

Das Volk der Kelten

Das Volk der Kelten.

z.B.

Das Buch Hoschea bietet eine Menge wichtiger Info`s

Beitrag  Admin Heute um 15:52



Schalom Ihr Lieben,

das Buch Hoschea bietet eine Menge wichtiger Info!


Aus Tur Sinai Übersetzung

Und es wird sein an jenem Tag, ist des Ewigen Spruch, da wirst du (mich) nennen: “Mein Mann” und wirst mich nicht mehr “mein Baal” (Herr) nennen. Und ich werde die Namen der Baale abschaffen aus ihrem Mund, dass sie nicht mehr mit ihren Namen erwähnt werden. Hoschea 2, 18-19

Denn viele Tage werden die Kinder Jisrael verbleiben: Ohne (GOtt)König und (Götter)Obre und ohne Schlachtopfer und ohne Standmal und ohne Efod und Schandpuppen. Und nachher kehren um die Kinder Jisrael und suchen auf den Ewgen, ihren GOtt, und David, ihren König, und bangen hin zum Ewigen und seinem Guten, in späten Tagen. Hoschea 3, 4-5


Hört, Kinder Jisrael, des Ewgen Wort denn Fehde hat der Ewge mit des Landes Wohnern weil keine Wahrheit, keine Treu kein GOtterkennen ist im Land.
Hoschea 4,1


Mein Volk geht unter, weil es nicht erkennt; weil du Erkenntnis hast verworfen verwerf ich, mir zu Priestern, dich hast deines GOttes Weisung du vergessen vergess ich, ich auch deine Söhne.. Hoschea 4, 4-7

Wenn, Jisrael, du buhlst mag sich Jehuda nicht verschulden! Hoschea 4, 15
Dieser Satz bewegt mich sehr und lässt mich an die missionsVersuchung der sog. Christen denken..


Gebunden an die Götzen ist Efraim so lass es!.. Hoschea 4, 17

Ich kenne Efraim und Jisrael ist nicht vor mir verhohlen dass jetzt Efraim du verbuhlt verunreint Jisrael. Es lassen ihre Taten sie nicht zu ihrem GOtt zurück denn Geist der Buhlschaft ist in Ihnen sie kennen nicht den Ewigen. Es zeugt der Hochmut Jisrael vor seinem Antlitz und Jisrael, Efraim stürzen durch die eigne Sünde mit ihnen stürzt Jehuda auch. Hoschea 5, 3-5

Ich mach mich fort, zurück an meine Stätte, 
Bis dass sie schuldbeschwert mein Antlitz suchen,
In ihrer Not nach mir verlangen:
” Kommt, lasst zurück uns kehren zu dem Ewigen,
Denn er zerriss und wird uns heilen;
Er schlägt, und er wird uns verbinden.

Er lässt nach zwei Tagen uns genesen,
Am dritten Tag lässt er uns aufstehn,
Dass wir vor seinem Antlitz leben.
Lasst lernen, streben uns, den Ewigen zu kennen;
Wie Morgendämmern sicher ist sein Aufgang,
Und wie der Regen kommt er zu uns
Und wie der Spätguss, der die Erde tränkt.”
Was tun mit dir, Efraim was tun mit dir, Jehuda! Da eure Liebe wie die Morgenwolke und wie der Frühtau, der vergeht. Drum sandt ich GOttbegeistete in Fülle aus liess sie erschlagen – mit meines Mundes Worten dass hell das Rechte dir erscheineDass Liebe ich verlange und nicht Schlachtung und GOtterkennen mehr denn Hochopfer.
Hoschea 5, 15; 6, 1-7

Im Kap. 7
-sie kehren nicht um zum Ewigen, sie suchen ihn nicht..
Der Ewige sagt: sie aber haben Lügen über mich geredet und schrien nicht zu mir in ihren Herzen..
-mir sind sie untreu.
-mir trachten sie Böses.

Kap- 8 
-Verworfen hat der Gute Jisrael; jag es der Feind!

.. Verschlungen wird Jisrael; nun sind sie bei den Völkern wie Ding. das keiner will.

Kap. 9
-sie werden flüchtend wandern bei den Völkern.

Kap. 10
Dann solln sie sprechen: “Wir brauchen keinen “König”; denn haben wir den Ewgen nicht gefürchtet was kann der König für uns tun?”

Kap. 11
.. Und ich, ich hatt`Efraim Wickelbande umgetan ihn auf die Arme nehmend; sie merktens nicht weil ich sie locker hielt. Mit Menschleinbanden hielt ich sie mit Liebesseilen und war zu ihnen wie die den Säugling an die Wangen heben neigt`mich ihm zu, ihn närend.
Es sollt nicht nach Mizraimsland zurück..

..voll brennt mein Mitleid. Ich mag nicht wirken meines Zornes Glut nicht mehr verderben Efraim; denn GOtt bin ich, nicht Mensch in deiner Mitte heilig kann nicht im Schrecken kommen. Dem Ewgen ziehn sie nach auf brüllt der er wie der Löwe; denn er, er brüllt da eilen her die Söhne übers Meer.
Sie eilen her wie Vögel aus Mizraim und wie die Tauben aus dem Land Aschur. Ich siedle sie in ihre Häuser ist des Ewigen Spruch.

Kap. 12
Mit Lüge hat Efraim mich umringt mit Trug Haus Jisrael und Jehuda: ..

– Der Ewge aber, GOtt der Scharen des Aufruf `Ewger`(hatt`uns gesagt:) `Doch du, zu deinem GOtt kehr heim die Liebe wahre und das Recht und harre deines GOttes immerzu!`-

——–
Umkehr, Umkehr, Umkehr hin zu Elohim! Zurück zu Adonai El Chadai, zum Fels Jisraels dem GOtt unserer Väter Abraham (Inbegriff der GOttesliebe), Jizchak/Isaak (Ehrfurcht vor GOtt) und Jakov/Jaakow (Gnade und Mitleid).

Gepriesen der Ewige! Gepriesen Sein Name. Gelobt ist El, geliebt sei Jah!
HalleluJah!

Dankt IHM ruft Seinen Namen an und fleht um Vergebung, lasst euch von IHM heilen und von IHM berühren, nehmt das Gesetz auf in eure Herzen und lasst euch bewegen in Seinem Ruach..

Gewinnt ein weises neues Herz und einen unerschütterlichen Geist in IHM der uns ruft und lasst uns auf IHN hören und IHM treu sein alle Zeit und IHN lieben.

Fleht um Treue und lernt auf Seinen Wegen zu gehen und Seine Gedanken zu denken, handelt in Seinen Satzungen und erhaltet Weisheit, gewinnt Erkenntnis in Elohim und bleibt in Seiner Liebe!

Bereut und lasst alle Götzen hinter euch, tut den Mund auf, IHN zu bekennen und zu loben, denn ein Grosser Retter ist ER, Der uns züchtigt und wieder auf Seine Arme nimmt und zu uns spricht, meine Frau bist du!

Seien wir edelmütig zu Ihm der uns heilt von Abkehr und uns in der Treue zu IHM bewahrt und uns geholfen hat. ER sucht und heilt uns, ER der Jisrael liebt und Jehuda und Efraim aufdeckt wer ER ist, damit es IHM für immer in der Treue dient, Frucht bringt.. 

ER schaut uns und sorgt gerecht, mit Recht wird ER uns umgürten, ER der uns seine Gedanken offenbart und uns Seine geraden Wege gehen lässt.

Baruch HaSchem!

Danken wir Elohim, dass ER aufdeckt und uns heilt, verwerfen wir nicht Seine Liebe und GOttes Erkenntnis wollen wir suchen.

Schalom, eure Anastasia


_________________

Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
Alle Beiträge im Forum! Danke für euer Hören und euer Interesse..

Was sagt die Zahl 666, “ווו“ /Waw ו Waw ו Waw ו wirklich aus?!

Was sagt die Zahl 666, “ווו“ /Waw ו Waw ו Waw ו wirklich aus?!.

Was sagt die Zahl 666, “ווו“ /Waw ו Waw ו Waw ו wirklich aus?!

Beitrag  Admin Heute um 11:40


Schalom liebe Freunde,

habe hier einige Zitate zu diesem Thema, da es viele Spekulationen um diese Zahl gegeben hat und noch weiter gibt.


“ווו“ – Waw ו Waw ו Waw ו




………….. ωδε       __________       ………… hier

η σοφια εστιν ο       ___           die Weisheit ist(nötig) der 
  
εχων ους ψηφι      ________        habende verstehen aus-

σατω τον αριθμ   _______          rechne die ziffer

του θηριου αριθμος     __        des tieres zahl

γαρ ανου εστιν    __________    denn unverständlich ist sie

εξακοσιαι εξηκο_____             sechshundert sechs-

τα εξ       ________________          zig sechs




Zitat von: ABA

Ich persönlich tendiere dazu:
Der Prophet meinte wirklich die hebräischen Buchstaben > ו ו ו  <
und sah darin (den schon damaligen) Zahlenwert von 6 6 6 !

und er sah auch darin das > w w w < für das heutige INTERNET !
(Bemerkung: vielleicht stammt sogar mein Uralt-Laptop aus dieser Zeit)  

denn für mich ist das Internet die ANTI-Messias-Stufe >Defkon hellROT<  




————


ABA schrieb:שלום חמודים
Schalom ihr Lieben,

ich denke ich habe mich bei meinem Vorposting komplizierter ausgedrückt wie es sein sollte!

ZWISCHENBEMERKUNG:
Normalerweise beschäftige ich mich und schreibe wenig über Propheten-Auslegungen,
zum Einen weil viel Mist darüber produziert wurde, zum Anderen weil es niemanden weiter hilft,
wenn er wüsste ob die Welt morgen untergeht oder erst am 30.Mai nächsten Jahres
oder sogar schon untergegangen ist ! (und niemand hat es bemerkt)


In einer jüdischen (i.d.F. jüdisch/liberalen) Betrachtung ist das Wort ANTI-CHRIST eher 
als ein biblischen UNWORT zu bezeichnen, als es ernsthaft zu betrachten!
Wir bezeichnen diese Angelegenheit (in der Apokalypse) eher mit einem ANTI-MESSIANISCHEN System !
An erster Stelle gekennzeichnet von ANTI-JUDAISMUS sowie auch ANTI-SEMITISMUS !
Als nächstes käme die angestrebte WELT-HERRSCHAFT (des Anti-Messianismusses); entgegen der von uns
erwarteten Königs-Herrschaft des “königlichen/politischen” MESSIASES aus dem Geschlecht DAVIDs !

Die jüngste Vergangenheit (unsrer Generation) beweist bereits den Aufbau und zum Teil schon
ein fertiges ANTI – MESSIANISCHES SYSTEM !
Eingangs schon die von Euch erwähnte HITLER (Gesinnung) die schon die Zahl mit 6 6 6 aufweist.
Zwar gibt es keinen Hitler mehr aber die Gesinnung (bzw. auch die Gesinnung von 666) ist vorhanden.
Siehe die nicht hinwegzudenkende NEO-NAZI-GESINNUNG ! Die sich allerdings nach dem nicht einmal
13 Jahre dauernden 1000-jährigen Reich (übrigens ein christlicher Ausdruck) mehr in das Land unserer Väter verzogen hat.
Der Gedanke von Gaskammern wurde dann mehr vom >TRIEB in das Mittelmehr< ersetzt !
– BIS HEUTE – !!!

Auch erwähnte ich schon kurz eine SYSTEM-ORGANISATION mit einer Kennzchng. 666 im Balken-Code, (Bar-Code)
ohne dem die Menschheit nicht mehr kaufen und verkaufen kann. 
Es sei denn den berühmten Sack Kartoffel bei einem Bauer irgendwo im Sauerland! (da geht´s noch ohne)

 _ _______  ____  ____  

Und > HIER der ÜBERGANG < zum nächsten Punkt ! (ob es euch nun passt oder nicht)

Das INTERNET !!!

Ich deute es (für mich) ganz klar: 
WORLD WIDE WEB bestehend aus : W W W
Der „Seher“ erkennt im MERAOT: > ו ו ו <

Der Wert eines alleinstehenden > ו < [waf] = 6 !!!
Drei W´s (wie bei WorldWideWeb) hintereinander, ergibt : W W W 
Würde man WWW hebräisch schreiben dann so: > ו ו ו <
Würde man für ein > ו < [waf] den hebräischen Zahlenwert setzen, so erhält man > 6 6 6 <

Nun Beispiel A)
Übersetzt man nun diese drei Sechser ( 6 6 6 ) ins Englische, schreibt man dies:
entweder Six – Six – Six , oder Six Hundred threescore and six
Beispiel B)
Übersetzt man diese drei Sechser ( 6 6 6 ) ins hebräische (also in die Sprache des „Sehers“)
so schreibt man dies entweder a) im Buchstaben Wert von > ו ו ו <
oder im Einzelzahlen-Wert mit : > שש שש שש <
oder wörtlich mit > שש מאות וששים ושש <
Beispiel C)
Und der KOINE Übersetzer wird dies dann folgendermaßen übersetzen:

εξακοσιοι εξηκοντα εξ <

… UND SO STEHT ES AUCH IN DER christlichen APOKOLYPSE !!!

שלום אבא
Schalom ABA
PS:
Die nächste Frage an mich wäre jetzt wie immer:
ABA warum schreibst du dann im WorldWideWeb
wenn du es für ANTI-MESSIANISCH hälst !?
 __________ 





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http://www.messianischestimme.org/t233-was-sagt-die-zahl-666-wirklich-aus
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Meine Antwort im Freund Forum auf die klärenden Worte von Eaglesword und Elischua wie für alle Leser:


Schalom allen

und Todah lieber Eagle für deine klärenden Worte :Kuss-Smile: 

von Elischua:

Auch lehne ich den einen (nicht der einzig gesalbte) Messias Jeschua nicht ab, Er ist für mich wie in Bruder der mich zu Vater brachte!
Ein Anti-Messias ist der, der den wahren gesalbten Jeschua nicht als den erkennt der er wirklich ist und somit auch den wahren G´tt Israels JaHWeH ablehnt!


Todah auch dir liebe Elischua für dein Zeugnis :Kuss-Smile: 

_____________

Die Spekulationen über die Zahl werden wohl nicht nachlassen, damals als ich die ersten Checks von meiner Bank bekam, diess war wohl 1977, da war damals schon die 666 als erste Zahl für die Banken angegeben und damals hat man sich so einiges gedacht, da wusste man noch nichts vom www. wir hatten noch Telefon und Fernschreiber, der Compi kam dann erst für die Buchhaltung, dann ging das stöhnen erst los und nichts stimmte mehr :Arbeit: , langsam jedoch hat man sich eingearbeitet..
Jetzt gibt es den rd-dingsbumbs-chip den sich manche implantieren lassen (heute schon um in der Disco zu zahlen z.B.) und es besteht durchaus eine Ähnlichkeit wegen Kauf und Verkauf, bei allem aber ist immer das Geld (Neuwort) oder Mammon (Altwort) mit im Spiel..

Meine Frage geht hinsichtlich also in eine andere Richtung und ich hinterfrage mich in-wie-weit lasse ich mich beherrschen von all diesen Dingen um eben meine von GOtt mir gegebene Seele und die Rettung die ER mir ist nicht zu verkaufen.
Richtig ist, dass wir JAH anhangen und IHN lieben sollen, von IHM lernen was Liebe und Erbarmen, die Sänfte und Demut bedeutet, lieben wie ER liebt nämlich vollkommen und gerecht nach Seinem Massstab, nach Seinen Gedanken und Seinem Weg den ER uns tragen will. Sind wir bereit uns von IHM tragen zu lassen. Haben wir die Grösse und Demut uns von IHM belehren und führen, uns dienen zu lassen. Ja! ER dient uns und beschenkt uns, denn ER ist unserer Seele Bräutigam (geistl. Bild), sind wir bereit einander zu tragen in dieser Ahawah die ER uns lehrt.. Dies ist meine Frage und ich will jeden Augenblick neu sagen können und es leben, Ja! Lieber VAter ich will!

IHM und nicht dem Mamon will ich dienen, mich nicht beherrschen lassen, weder von Geld, Materiellem, noch von Ideologien, Sitte, Moralvorstellung der Menschen noch von Menschen selbst oder eigenem Gutdünken, auf IHN will ich hören, alle Ehre JAH, in allem was ich denke, sage oder tue und dazu brauche ich IHN weil ich IHN über alles liebe und lieben lernen will wie ER es mir schenkt.

Seine Gedanken denken lernen und Seine Wege gehen, es sind heilende und befreiende, es sind rettende Gedanken und Wege die uns Abba/PApa JAH lehren will, so sehe ich das und ER macht mich glücklich und ich wünschte jedes Menschenkindl könne dies erfahren und sich von IHM lieben/erkennen lassen. ER kennt jeden von uns und sieht uns ins Herz, ER weiss was wir brauchen, weder theologischen noch exegetischen Hirnfurtz noch sonstige Ideologien und Hirnschwangerschaften, oder Kriege, Hetzte, Fabeln, etc., verzeiht bitte meine Ausdrucksweise, wir brauchen nur IHN um ganz zu sein, in uns und miteinander und nur durch Sein Gebot: “werdet heilig wie Ich heilig bin”. 

Ihm ist Recht und Gerechtigkeit eigen, denn nur ER ist Wahr und Heilig und Barmherzig in vollkommener Weise, also können wir nur durch IHN lernen. 

Liebe Elischua du hast oft auch davon gesprochen geistlich zu verstehen und nicht zu fleischlich, bin ganz einverstanden, denn GOtt ist Geist und nur in Seinem Ruach haben wir das Leben und werden wir es in Fülle haben auch in der zukünftigen Welt, die meines Erachtens schon hier beginnt, so wir mit IHM sind, so ist dies Leben hier wirklich eine gute Lern und Prüfphase.

Schauen wir auf IHN und hören wir auf IHN, ER will mit uns reden und mit uns gehen, grenzen wir uns nicht ab, schneiden wir uns nicht ab, ER IST!

Herzliches Schalom euch allen und der Ewige segne uns mit der Erkenntnis Seiner Liebe und Seines Erbarmens und lasse uns Seine Gedanken denken und Seine Wege gehen. Gelobt Bist DU lieber Unser VAter!

In Seiner Liebe grüsst euch Seine und Eure Anastasia Jisrael.

Artikel über Fund, ein Messias kam ..

Artikel über Fund, ein Messias kam ...

Artikel über Fund, ein Messias kam ..

Beitrag  Admin Heute um 11:59



Der Messias kam Jesus zuvor

Eine Tinten-Inschrift von 87 Zeilen auf einem Kalkstein löst in der Welt der Theologen und Bibelforscher einen Sturm aus. Im Jahr 4 vor Christi Geburt, nach dem Tod des Königs Herodes habe sich ein Mann namens Simon zum König und Messias ausgerufen. Die Römer schlugen den Aufstand blutig nieder und töteten Simon. Doch dessen Anhänger behaupteten, er sei nach drei Tagen wieder auferstanden… 

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. Juli 2008

Auf der jetzt plötzlich „entdeckten“ Schrifttafel mit einer „Gabriel-Offenbarung“ entzifferte Professor Israel Knohl, ein Bibel- und Talmudforscher an der Hebräischen Universität in Jerusalem, ein bislang „unlesbares“ Wort als Verkündung des Erzengels Gabriel an Efraim, dem Sohn des Josef: „In drei Tagen lebe. Ich, Gabriel, befehle es Dir, Fürst der Fürsten.“ 




Sollten sich der Stein mit der Inschrift als echt und nicht erneut als eine Fälschung erweisen, wie so manch andere „sensationelle“ Funde der letzten Jahre, dann könnte das weitreichende Folgen für das Verständnis von Jesus als Messias haben. Einerseits stünde Jesus von Nazareth nicht mehr alleine da als Gottessohn, der nach drei Tagen von den Toten wieder auferstanden ist. Zum Anderen würde es bedeuten, dass die neutestamentliche Erzählung viel tiefer im Judentum verankert ist, als bisher angenommen. 

Der Stein mit der Inschrift liegt zur Zeit in Zürich. Sein Besitzer, der schweizer Finanzberater und Antiquitätensammler David Jeselsohn, habe ihn schon im Jahr 2000 von einem jordanischen Händler erworben und zunächst nicht beachtet. Erst nachdem die israelische Expertin für hebräische Schrift, Ada Yardeni, den Stein geprüft hatte, war klar, dass es sich um einen Originaltext aus der Zeit Jesu handelte. Doch Knohl entzifferte wegen einer ungewöhnlichen, aber dennoch bekannten Schreibart die entscheidende Zeile mit den Worten „In drei Tagen lebe“. Andere Forscher hätten seine Lesart der Zeile akzeptiert. 

Der Stein ist seit Jahren bekannt. Knohl hat schon vor sieben Jahren erst in Englisch und dann in deutscher Übersetzung beim Ullsteinverlag ein Buch über den „vergessenen Messias“, also einem Vorläufer Jesu, veröffentlicht. Doch das Buch und die revolutionäre These Knohls blieben ein unbeachteter Ladenhüter. Auch die wissenschaftliche Veröffentlichung der „Gabriel-Offenbarung“ in der Fachzeitschrift Kathedra vor über einem Jahr löste keine Diskussion aus. Erst dieser Tage, nachdem die New York Times einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht hat, begann alle Welt sich dafür zu interessieren. Kopfschüttelnd sagt der Schweizer Geschäftsmann in seiner Jerusalemer Villa: „Plötzlich gibt es tausende Einträge bei Google. Ein Fernsehteam nach dem anderen kommt, um mich zu interviewen.“ Während Jeselsohn seine Lebensgeschichte erzählt, klingelt immer wieder das Telefon und zweimal die Haustür. Professor Ehud Netzer, der vor einem Jahr den Sarkophag des Herodes entdeckt hat, kommt kurz vorbei und schließlich bricht Jeselsohn das Gespräch mit dieser Zeitung ab, weil Ada Yardeni, die als erste die Gabriel-Offenbarung entziffert hatte, zu Besuch kommt. 

Im Jerusalemer Hartmann-Institut hat Professor Knohl ein kleines, mit Büchern gefülltes Büro. Der orthodoxe Jude versichert, „rein wissenschaftlich“ an die Texte herangegangen zu sein. Neu sei nur die Methode. Als Talmudforscher kenne er die jüdische Denkweise und Mechanik, mit der auch in Jesu Zeit Texte verfasst worden seien. Darin unterscheide er sich von den klassischen christlichen Jesus-Forschern, vor allem aus Deutschland. Und deshalb komme er bei einer Analyse der gleichen Texte, auch des Neuen Testaments, zu völlig anderen Ergebnissen. 



Knohl ist von der Echtheit der Steintafel und der Inschrift fest überzeugt. Er verrät, was erst in einigen Wochen offiziell veröffentlicht werde, nämlich dass an dem Stein noch Erdspuren gefunden wurden: gelblicher „Lehm von der Zunge“. Diesen Lehm gebe es nur bei der Landzunge am Toten Meer, direkt gegenüber der Herodesburg Massada, auf der jordanischen Seite. Auch die Buchstabenformen auf der Tafel und der Stil der „Gabriels-Offenbarung“ lassen nach eingehender Prüfung keine Zweifel offen. Und so bleibt für Knohl nur noch die Bedeutung dieses Textes offen. Ohne auf „Glaubensfragen“ einzugehen, sagt Knohl, dass die Vorstellung eines Messias, der sterbe und nach drei Tagen wieder auferstehe, eine jüdische Tradition gewesen sei, die offenbar Jesus von Nazareth, nicht aber seinen Jüngern, bekannt gewesen sei. Wenn also Jesus weder der erste noch der einzige „Messias“ war, könnte das bei manchen Christen den Glauben erschüttern. Gleichzeitig könnten Knohls Entdeckungen Juden zur Überzeugung bringen, dass Jesus vielleicht doch der erwartete und angekündigte Messias war, der allerdings kam, um das Volk Israel zu erlösen, nicht aber die Heiden.

In seinem Buch über den „vergessenen Messias“, das Knohl noch vor der Entdeckung der „Gabriel-Offenbarung“ geschrieben hatte, aufgrund anderer zeitgenössischer jüdischer Texte, schreibt Knohl: „Jesus hielt sich tatsächlich für den Messias und rechnete damit, dass er auf Ablehnung stoßen, getötet werden und nach drei Tagen auferstehen würde. Der Grund: genau dies war einem messianischen Führer widerfahren, der eine Generation vor Jesus gelebt hatte und an dem Jesus sich orientierte.“

© Ulrich W. Sahm / haGalil.com

Suche nach jüdischen Vorfahren und ………..

Suche nach jüdischen Vorfahren und ………...

Seine Ahnen finden oder Verwandte..

Beitrag  Admin Heute um 17:32



Schalom lieben Freunde und Besucher,

wer gerne einen DNA Test machen will bekommt wenn er meinen Link drückt und meine Nummer bei der Bestellung angibt einen Rabatt!

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welches ihr nun zur Erleichterung auf Forums und Portalseite neu entdecken könnt. 

Die Leute dort sind sehr hilfreich, freundlich und helfen durch einen Direkt-Chat gleich wenn man persönliche Fragen hat während der üblichen Geschäftszeiten, lässt man seine e-mail Adresse werden sie antworten. Habe bisher nur sehr gute Erfahrung gemacht.

man kann seine Herkunft bestimmen, das Urvolk finden von dem man abstammt, genetische Vettern finden und viel, viel mehr, auch Ahnenforschung wird leichter gemacht oder adoptierte Kinder und Erwachsene können so Verwandte finden. Ausserdem erhält man Zugang zu Namensprojekten und anderen Datenbanken. Nur was du willst, dass es öffentlich ist bestimmst du selbst, kannst Daten auch wieder löschen lassen usw., oder eben auch einen Nickname benutzen.

Kuckt euch um und wenn ihr wollt können wir auch dazu uns austauschen.

Meine Nummer gebe ich verständlicher Weise nur dem, der mich persönlich anfragen wird, danke für euer Verständnis.

Liebe grüsse und I love you liches Schalom, 
eure Anastasia